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Wir leben mit unseren 3 Kindern in einem Einfamilienhaus auf der Schwäbischen Alb.
Unsere vierbeinigen Mitbewohner sind unsere Katzen und unsere Cockapoo-Hündin Susi.
Unsere Katzen haben das gesamte Haus zur freien Verfügung, sowie einen abgesicherten Bereich auf der Terrasse, auf dem sie sich nach Herzenslust
austoben können. Meistens aber sind unsere Katzen immer dort, wo wir gerade sind, selbst der Gang ins Badezimmer geht selten ohne Gefolge…
Meine Liebe zu Katzen besteht schon seit frühester Kindheit, meine erste eigene Katze war eine schwarze Hauskatze – Miezi, die im Januar 2008 mit 19 Jahren verstorben ist, und mich durch alle Höhen und Tiefen begleitet hat. Der Ragdollvirus hat mich nach einem Artikel in einer Katzenzeitschrift erwischt, als ich dann die ersten Ragdolls live erlebt habe, war es um mich geschehen. Der Gedanke an eine eigene Zucht kam mir schon vor Jahren, doch durch die Geburt meiner Tochter hat sich die Ausführung noch etwas verschoben. Ich würde mir wünschen, zumindest einen kleinen Beitrag zur Erhaltung des wundervollen Wesens und der traumhaften Schönheit dieser noch nicht so verbreiteten Rasse beitragen zu können. Ich möchte schmusige, menschenbezogene und natürlich vor allem kerngesunde Ragdoll Kätzchen heranziehen, die ihren künftigen Familien viel Freude bereiten sollen. Alle Elterntiere wurden auf die üblichen Erbkrankheiten negativ getestet, Zertifikate und Bescheinigungen über die Blutuntersuchungen können von jedem Zuchttier vorgelegt werden.

Unsere Katzen sind sehr menschenbezogen und möchten überall dabei sein. Sie haben auch keine Scheu vor lauten Geräuschen, wie Staubsauger, Rasenmäher und so weiter. Sie kennen Kinder jeglichen Alters, und lieben unsere Hunde. Regelmäßige tierärztliche Betreuung erfolgt durch unseren Tierarzt Dr. Denzel.
Bitte haben Sie Verständnis – wir geben kein Kitten in die Isolation,
wenn Sie also den ganzen Tag berufstätig sind und keinen weiteren
kätzischen Mitbewohner haben, planen Sie die Anschaffung einer zweiten
Katze oder überdenken Sie Ihr Vorhaben noch einmal. Selbst das bestens
sozialisierte Kätzchen zieht sich bei Einsamkeit zurück und wäre auf
Dauer sehr unglücklich.
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